Lentikular: Was ein Wackelbild ist und wie Lentikulardruck funktioniert
So ist dieser Text entstanden: Owl3D hat ihn auf Grundlage öffentlich zugänglicher Quellen geschrieben, die Quellenliste (21) steht am Ende.
Kurz gesagt
Ein Lentikularbild, auch Wackelbild, Wechselbild oder Linsenrasterbild genannt, ist ein Druck hinter einer transparenten Linsenfolie, die aus vielen feinen Zylinderlinsen besteht [2][8]. Unter jeder Linse liegen schmale Streifen aus zwei oder mehr Bildern, und je nach Blickwinkel zeigt die Linse einen anderen Streifen [2]. So wechselt das Bild beim Kippen, bewegt sich oder wirkt räumlich, ganz ohne Brille [1]. „Lenticular“ ist das englische Wort dafür; das Verfahren heißt auf Deutsch Lentikulardruck [3]. Dieser Ratgeber stammt von Owl3D, dem Hersteller des Owl3D Shift.

Die Oberfläche eines Lentikulardrucks aus der Nähe: Jede Rille ist eine lange, schmale Linse. Foto: World Imaging, CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons.
Das Wichtigste in Kürze
- Wackelbild, Wechselbild, Linsenrasterbild, Lentikular und Lenticular meinen dasselbe. Mit diesen Wörtern findest du auch Druckereien. Mehr unter Wie heißt das?
- Die Richtung der Linsen entscheidet: senkrecht für 3D und große Wandbilder, waagerecht für Wechselbilder, die du in der Hand kippst. Mehr unter Senkrecht oder waagerecht
- Selber machen geht mit selbstklebender Folie, Tintenstrahldrucker und Software. Die Druckdatei muss genau zu deiner Folie passen und ohne Skalierung gedruckt werden. Mehr unter Wackelbild selber machen
- Große Formate und höhere Stückzahlen übernimmt eine Druckerei. Mehr unter Lentikulardruck in der Druckerei
- Bildschirme für 3D ohne Brille nutzen dasselbe Linsenprinzip. Mehr unter Lentikular in Bildschirmen
Wie heißt das? Wackelbild, Lentikular, Linsenraster
Wackelbilder kennst du vielleicht von Postkarten oder Sammelbildern [2]. Schwieriger wird es beim Namen. Ein Nutzer im Forum mediengestalter.info schrieb im Januar 2007: „jeder kennt es, aber einen Namen hat keiner dazu, was die Suche nach einem Hersteller schwierig macht.“ [20] Im Deutschen gibt es dafür mehrere gängige Wörter, die alle dasselbe meinen:
- Lentikulardruck oder Lentikularbild: der Fachbegriff [3][2]
- Linsenrasterbild: so heißt der Artikel in der Wikipedia; dort steht auch „Lentikular- oder Prismenrasterbild“ [1]
- Wackelbild, Wechselbild oder Wackelkarte: die Alltagswörter für Bilder, die wechseln oder sich bewegen [1][2]
- Lenticular: die englische Schreibweise, die auch deutsche Anbieter wie 3DZ verwenden [6]
Der österreichische Anbieter COMMPLUS zählt sogar „Hologramme“ zu den Bezeichnungen [8]. Ein Hologramm ist aber etwas anderes, siehe Häufige Fragen.
Wie funktioniert ein Wackelbild?
Die Folie eines Wackelbilds besteht aus vielen parallelen Zylinderlinsen [8]. Die Brennebene der Linsen liegt auf der Rückseite der Folie [2]. Jede dieser Zylinderlinsen bricht das Licht nur in einer Richtung [17].
Für den Druck werden die Bilder in hauchfeine Streifen zerlegt und ineinander verschachtelt (englisch „interlaced“) [1]. In der Druckerei wird das Gesamtbild seitenverkehrt direkt auf die Rückseite der Folie gedruckt [2]; mehr dazu unter Lentikulardruck in der Druckerei. Beim Selbermachen druckst du es auf Fotopapier und klebst die Folie darauf [6]. Die Leipziger Hochschule HTWK beschreibt, was dann passiert: „Jede Linse wirkt nun wie ein Vergrößerungsglas, das je nach Betrachtungswinkel nur einen unter ihr liegenden Teil des Bildes vergrößert anzeigt.“ [2]

Bewegst du den Kopf oder kippst du die Karte, zeigt jede Linse einen anderen Streifen, und das ganze Bild wechselt. Die Bewegung entsteht also ganz ohne Elektronik, allein durch deinen wechselnden Blickwinkel [3].
Welche Effekte gibt es?
Was du siehst, hängt davon ab, welche Bilder in den Streifen stecken:
| Effekt | Was du siehst | Wie viele Bilder |
|---|---|---|
| Wechselbild (Flip) | Ein Motiv springt zum nächsten | 2, möglich sind auch 3 [4] |
| Animation | Ein kurzer Bewegungsablauf, ähnlich einem Daumenkino [12] | Meist 8, bis zu 30 [4][2] |
| Morphing | Ein Motiv verwandelt sich fließend in ein anderes | 2; die Zwischenbilder berechnet eine Software [8] |
| Zoom | Die Fernansicht eines Objekts wechselt zur Detailaufnahme [11] | Eine Bildfolge |
| 3D | Räumliche Tiefe ohne Brille | 5 bis 10 Einzelbilder aus leicht versetzten Blickwinkeln [4] |
Zwei Bilder ergeben den saubersten Wechsel [6]. Laut COMMPLUS tritt bei mehr als zwei Phasen meist „Ghosting“ auf: Die benachbarte Phase scheint schemenhaft durch [8]. Für 3D gibt es keine feste Zahl. Der Softwareanbieter 3DZ arbeitet meist mit 15 oder 19 Einzelbildern [6]; je mehr Phasen, desto weicher die Bewegung, aber desto geringer die Schärfe [4].

Senkrecht oder waagerecht: die Richtung der Linsen
Es geht darum, ob die Rillen der Folie senkrecht oder waagerecht verlaufen. Das legst du als Erstes fest, in der Software genauso wie bei der Druckerei.

- Senkrechte Linsen für 3D. Nur so sieht das linke Auge ein anderes Einzelbild als das rechte [5].
- Waagerechte Linsen für Wechselbilder in der Hand. Dann sehen beide Augen zugleich dieselbe Phase, und du kippst die Karte nach oben und unten [5]. So ist der Bildwechsel in der Regel besonders deutlich zu sehen [7].
- Senkrechte Linsen auch für große Bilder an der Wand, an denen man vorbeigeht [2][5]. Dort wechselt das Bild im Vorbeigehen.
Die Lentikular-Manufaktur hält es zum Beispiel so: Klappkarten wechseln beim Neigen von oben nach unten, Wackelbilder für den Bilderrahmen von links nach rechts [9].
Wackelbild selber machen
Für ein kleines Wackelbild brauchst du laut dem Folienhändler Magische Karten einen Drucker, Hochglanz-Fotopapier, eine passende Lentikularfolie, einen Andrückroller oder eine Presse und einen Cutter [7]. Dazu kommt eine Software, die die Bilder in Streifen zerlegt und daraus die Druckdatei berechnet [6]. Für den Anfang empfiehlt Magische Karten eine 50-LPI-Folie im Format 10 × 15 cm [7].
- Folie wählen. LPI („Lenses per Inch“) gibt an, wie viele Linsen auf einem Zoll (2,54 cm) liegen [7]. Für den Tintenstrahldruck eignen sich Folien mit mehr als 70 LPI nicht oder nur bedingt [5]. Bei selbstklebenden Folien brauchst du keinen zusätzlichen Kleber [7].
- Bilder vorbereiten. Für einen ruhigen Wechsel sollten beide Motive ähnlich ausgerichtet sein [18]. Vermeide sehr harte Hell-Dunkel-Kontraste, sonst entstehen leichte Schattenbilder [9].
- Druckdatei berechnen. Stelle in der Software die Folie, die Auflösung deines Druckers und die Linsenrichtung ein [6]. Eine Auflösung unter 600 PPI hält 3DZ nicht für sinnvoll [6].
- Ohne Skalierung drucken. Drucke in Originalgröße auf glattes Fotopapier. Schon eine kleine Größenänderung kann dazu führen, dass Bildstreifen und Linsenraster nicht mehr zusammenpassen [7]. Laserdrucker eignen sich wegen ihres Rasters nur eingeschränkt [6].
- Erst auflegen, dann kleben. Leg die Folie zunächst lose auf und richte sie an den Hilfslinien aus, die die Software mitdruckt. Erst wenn der Effekt stimmt, klebst du sie auf und drückst sie gleichmäßig an [7].
Wenn es nicht klappt
| Was du siehst | Woran es meist liegt | Was du tun kannst |
|---|---|---|
| Kein sauberer Wechsel oder gar kein Effekt | Druckdatei und Folie passen nicht zusammen, oft wegen Skalierung beim Drucken [7] | Ohne automatische Skalierung drucken; den Pitch (Linsenabstand) in der Software fein anpassen, denn eine 40-LPI-Folie von 3DZ hat zum Beispiel tatsächlich 39,93 LPI [6] |
| Ein anderes Motiv scheint durch („Ghosting“) | Mehr als zwei Phasen oder starke Kontraste [8][2] | Zwei Bilder ohne extreme Hell-Dunkel-Kontraste verwenden [9] |
| 3D-Bild wirkt unscharf | Zu viel Tiefe [6] | Weniger Einzelbilder verwenden, das verringert die Tiefe; 3DZ geht dann etwa von 19 auf 15 herunter [6] |
| Ein Druck aus der Druckerei passt nicht zu deiner eigenen Folie | Druckdatei und Folie müssen aufeinander abgestimmt sein [7] | Druckdatei für genau diese Folie berechnen und ohne Skalierung drucken lassen |
Lentikulardruck in der Druckerei
Große Formate und hohe Auflagen übernimmt die Druckerei. Gedruckt wird im UV-Offset-, Sieb- oder Inkjet-Digitaldruck direkt auf die Rückseite der Linsenrasterfolie; danach wird die Folie vollflächig mit Deckweiß beschichtet. Alternativ wird ein Trägermaterial bedruckt und die Folie aufkaschiert [4].
Worauf Druckereien hinweisen:
- Folie nach Betrachtungsabstand wählen. Plakate, die man aus 5 bis 7 m sieht, kommen mit etwa 10 bis 20 LPI aus. Verpackungen, die man aus 20 bis 50 cm betrachtet, brauchen sehr feine Folien [4]. Je größer das Format, desto gröber muss das Linsenraster sein [5].
- Für Morphing genügen zwei Bilder. Die Druckerei Vogt verlangt dafür nur zwei Bilder; die Zwischenbilder berechnet sie [11].
- Schrift und Farbe. Schriften sollten mindestens 10 pt groß sein [10][2]. Hinter der Folie wirken die Motive etwa 10 bis 15 % dunkler [10].
- Probedruck einplanen. Die Druckerei Staudigl rechnet bis zum Andruck mit etwa zwei Wochen; die Produktion selbst dauert je nach Auflage etwa zwei bis vier Wochen [3].
- Kosten. Ein entscheidender Kostenfaktor ist laut HTWK die Folie und ihre Qualität [2]. Weber Druck nennt als weitere Faktoren Format, Stückzahl und Effekt [13]. Die meisten Druckereien, deren Seiten wir am 25. Oktober 2026 aufgerufen haben, nennen keine festen Preise. Hol dir deshalb Angebote von mehreren Druckereien ein und nenne dabei Format, Stückzahl und Effekt.
Geh mit dem fertigen Bild vorsichtig um: Die Oberfläche der Folie ist weicher als gewöhnlicher Kunststoff und daher anfälliger für Kratzer [9].
Lentikular in Bildschirmen: 3D ohne Brille
Das Linsenrasterprinzip wird nicht nur für den Lentikulardruck eingesetzt, sondern auch für Bildschirme, die 3D ohne Brille zeigen [1]. Solche Bildschirme heißen autostereoskopisch. Teilen sich zwei ineinander verschachtelte Teilbilder die Bildschirmfläche, halbiert sich die horizontale Auflösung pro Auge [14]. Manche Bildschirme verfolgen die Augen per Kamera und passen die Darstellung an; weil das immer nur für ein Augenpaar geht, heißen sie auch Single-User-Displays [14].
Beim Odyssey 3D nennt Samsung als Technik eine „an der Vorderseite des Panels angebrachte Lentikularlinse“ und Eye-Tracking [15]. Nicht jeder 3D-Bildschirm ohne Brille arbeitet mit Linsen: Der Nintendo 3DS nutzt stattdessen eine Parallaxbarriere [1]. Welche 3D-Monitore ohne Brille es heute gibt, steht im Ratgeber 3D ohne Brille.
Ein Beispiel: der Owl3D Shift

Der Owl3D Shift ist unser eigener 14-Zoll-Bildschirm für 3D ohne Brille, gedacht als Zweitbildschirm neben dem Computer. Auf seinem 4K-Panel sitzt eine Schicht aus Lentikularlinsen. Zusammen mit dem Eye-Tracking lenkt das Display das Licht für das linke und das rechte Auge dorthin, wo deine Augen gerade sind [16]. Den 3D-Effekt sieht jeweils nur eine Person. Ein Hologramm ist der Shift nicht.
Für 3D braucht der Shift einen Computer mit der Owl3D-App. Die App ist auf Englisch. Sie wandelt jedes Fenster, das du auf den Shift ziehst, sofort in 3D um, egal ob Video oder Foto. Das ist eine KI-Umwandlung, nicht die 3D-Fassung des Studios. Für die Umwandlung in Echtzeit brauchst du einen Windows-PC mit einer Grafikkarte der NVIDIA RTX 30-Serie oder neuer oder einen Mac mit Apple Silicon. Den Shift gibt es im Owl3D-Shop.
Von Owl3DOwl3D ShiftEin Live-3D-Monitor mit 14 Zoll: Alles auf seinem Bildschirm wird zu 3D ohne Brille.Häufige Fragen
Ist ein Wackelbild ein Hologramm?
Nein. Ein Wackelbild zeigt durch Linsen je nach Blickwinkel andere Streifen eines gedruckten Bildes [2]. Ein Hologramm ist eine mit holografischen Techniken hergestellte Aufnahme, die bei Beleuchtung mit kohärentem Licht ein echtes dreidimensionales Abbild wiedergibt [19]. Trotzdem zählt COMMPLUS „Hologramme“ zu den Bezeichnungen für Lentikularbilder [8].
Kann ich aus meinen Stereofotos ein 3D-Wackelbild machen?
Ja, im Prinzip. Für ein 3D-Lentikularbild brauchst du mindestens zwei Bilder, die im Augenabstand aufgenommen wurden; meistens werden aber vier oder mehr verwendet [1]. Wie du solche Aufnahmen machst, steht im Ratgeber Stereofotografie, welche Arten von 3D-Fotos es gibt, unter 3D-Fotos.
Kann ich Lentikularfolie mit einem Laserdrucker bedrucken?
Nur eingeschränkt. Laut 3DZ eignen sich Laserdrucker wegen ihres Rasters nur bedingt für den Lentikulardruck; 3DZ empfiehlt einen Tintenstrahldrucker in höchstmöglicher Auflösung [6].
Was ist der Unterschied zwischen einem Lentikularbild und Stereoskopie?
Ein 3D-Lentikularbild ist eine Form der Stereoskopie: Es entsteht aus stereoskopischen Bildern, und jedes Auge sieht ein anderes davon [1][5]. Die Linsen übernehmen dabei, was sonst eine 3D-Brille oder ein Stereobetrachter erledigt. Mehr dazu im Ratgeber Stereoskopie.
Was bedeutet „Lenticular Edition“?
Bei Filmen auf Blu-ray steht „Lenticular“ für ein Cover mit Wackel- oder Wechselbild. Das Magazin „4K Filme“ beschreibt zum Beispiel ein Steelbook von „Top Gun: Maverick“ mit „Wechselbild-Effekt (Lenticular)“ [21].
Quellen (21)
- Wikipedia, „Linsenrasterbild“. https://de.wikipedia.org/wiki/Linsenrasterbild (abgerufen am 25.10.2026)
- HTWK Leipzig, Veredelungslexikon, „Lentikulardruck“ (Stand 28.04.2025). https://veredelungslexikon.htwk-leipzig.de/veredeln-durch-beschichten/drucken/lentikulardruck (abgerufen am 25.10.2026)
- Staudigl-Druck, „Lentikular“. https://www.staudigl-druck.de/technologie/plakat-technik/sonderproduktionen/lentikular/ (abgerufen am 25.10.2026)
- PrintPerfection, „Lentikulardruck: Technik“. https://www.printperfection.de/veredelung/lentikulardruck/technik (abgerufen am 25.10.2026)
- 3DZ (lenticularsoftware.de), „Lentikularfolien“. https://www.lenticularsoftware.de/lentikular-folien.htm (abgerufen am 25.10.2026)
- 3DZ (lenticularsoftware.de), „Lenticular selbst drucken“. https://www.lenticularsoftware.de/lenticular-selbst-machen.htm (abgerufen am 25.10.2026)
- Magische Karten, „Lentikularfolien“. https://magischekarten.com/pages/lentikularfolien (abgerufen am 25.10.2026)
- COMMPLUS, „Lentikulardruck“. https://www.commplus.at/DE/werbetechnik/lentikulardruck/lentikular/ (abgerufen am 25.10.2026)
- Lentikular-Manufaktur, „Material & Technik“. https://lentikular-manufaktur.de/pages/material-technik (abgerufen am 25.10.2026)
- Pinguin Druck, „Lentikulardruck“. https://pinguindruck.de/web/lentikulardruck (abgerufen am 25.10.2026)
- Vogt Spezialdruck, „Lentikular-Effekte“. https://www.vogt-druck.de/produkte/lenticular-effekte/ (abgerufen am 25.10.2026)
- Digi-Art (3DZ), Startseite. https://www.digi-art.de/index.htm (abgerufen am 25.10.2026)
- Weber Druck, „Lentikulare: Großformate“. https://www.weberdruck.de/besondere-werbemittel/lentikulare/grossformate/ (abgerufen am 25.10.2026)
- Wikipedia, „Autostereoskopie“. https://de.wikipedia.org/wiki/Autostereoskopie (abgerufen am 25.10.2026)
- Samsung Newsroom Schweiz, „Samsung ermöglicht 3D-Gaming ohne Spezialbrille“, 24.03.2025. https://news.samsung.com/ch/samsung-ermoglicht-3d-gaming-ohne-spezialbrille (abgerufen am 25.10.2026)
- Owl3D, „Owl3D Shift“. https://www.owl3d.com/de/shift (abgerufen am 25.10.2026)
- Wikipedia, „Zylinderlinse“. https://de.wikipedia.org/wiki/Zylinderlinse (abgerufen am 25.10.2026)
- Dein Wackelbild, Startseite mit häufigen Fragen. https://deinwackelbild.de/ (abgerufen am 25.10.2026)
- Wikipedia, „Holografie“. https://de.wikipedia.org/wiki/Holografie (abgerufen am 25.10.2026)
- mediengestalter.info, Forum, „Keiner weiß nen Namen [erledigt] lentikular ‚Wackelbilder‘“, 16.01.2007. https://www.mediengestalter.info/forum/7/keiner-weiss-nen-namen-erledigt-lentikular-wackelbilder-75642-1.html (abgerufen am 26.10.2026)
- 4K Filme, „Exklusives ‚Top Gun: Maverick‘ 4K Blu-ray-Steelbook mit Wackelbild-Effekt (Lenticular)“, 21.09.2022. https://www.4kfilme.de/exklusives-top-gun-maverick-4k-blu-ray-steelbook-mit-wackelbild-effekt-lenticular/ (abgerufen am 26.10.2026)